• 08Apr

    Seit einiger Zeit bin ich im Bento-Fieber. Der Begriff “Bento” kommt aus Japan und bezeichnet Speisen für unterwegs.

    Nun müssen die Zutaten natürlich nicht alle japanisch sein, man kann zusammenpacken, was man will. Den größten Anteil in diesen Lunchboxen sollten Kohlehydrate einnehmen, traditionell Reis (aber auch Nudeln, Kartoffeln etc. sieht man oft). Daneben Proteine in Form von Fleisch oder Fisch, und natürlich viel Gemüse. Obst und Süßes finden aber auch oft ein Plätzchen. Die Kunst liegt darin, dies alles platzsparend und farblich ansprechend zu arrangieren.

    Es gibt spezielle Bento-Boxen, die aber nicht zwingend notwendig sind, normale Tupperdosen tun es genauso. Daneben gibt es noch viele Accessoires, wie Spieße, Fläschchen und Dosen für Saucen, Ausstecher, Stanzen für Nori etc., die alles noch abwechslungsreicher machen.

    Es ist natürlich am praktischsten, Essensreste vom Vortag zu verwerten, denn wenn man alles extra kochen würde, stünde man ewig in der Küche. Ich mache oft gleich mehr zu essen und friere dann einiges ein, um später kleine Portionen von verschiedenen Gerichten zu haben.

    Es geht mir hier weniger um Rezepte, sondern eher um die Zusammenstellung, es wird also meistens nur Bilder mit Beschreibung geben. Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen mit der Bento-Sucht anstecken.

    Hier also das erste Bento:

    Oben: Reis mit Furikake (Streugewürz), Kartoffelsalat, Tomate und Brokkoli, Spinat-Tamagoyaki (Omelett). Unten: Chicken-Nuggets, restliches Spinat-Tamagoyaki, frittierter Kürbis, Oktopus-Würstchen
    Oben: Reis mit Furikake (Streugewürz), Kartoffelsalat, Tomate und Brokkoli, Spinat-Tamagoyaki (Omelett). Unten: Chicken-Nuggets, restliches Spinat-Tamagoyaki, frittierter Kürbis, Oktopus-Würstchen

    Die Anleitung für dieses Bento gibt es unter: http://www.youtube.com/watch?v=-_hbPLsZvvo

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