• 15Jun

    In meinem letzten Bento habe ich als Container für Saucen kleine Förmchen aus Brot gemacht. Damit spart man sich nicht nur das Spülen der Silikonförmchen, es ist auch noch lecker!

    So wird´s gemacht:


    Für kleine Saucenbehälter nimmt man am besten eine Mini-Muffinform, für größere Speisen – z. Bsp. für Salat – eine normale Muffinform. Einfetten braucht man die Formen nicht.

     

    Als nächstes sticht man die Brotkreise aus. Entweder mit einem Kecksausstecher oder mit einem Glas, wenn man keinen Ausstecher in passender Größe hat. Hauptsache rund. Toast lässt sich gut ausstechen, normales Brot sollte man vorher in sehr dünne Scheiben schneiden.

     

    Dann die Kreise ein wenig plätten und in die Muffinformen drücken, so dass sich ein Rand bildet.

     

    Dann bei 180 °C etwa 5-10 min backen, bis die Formen leicht braun werden. Fertig!

     

    Man kann gleich einen ganzen Schwung davon machen und die Förmchen in einer Kecksdose aufbewahren. Aus den Resten vom Brotausstechen habe ich Croutons für den Salat gemacht, so verkommt nichts.

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  • 13Jun

    Heute Abend gab es bei uns Soba und Chicken-Nuggets, wovon ich gleich etwas für mein morgiges Bento abgezweigt habe:

    Die Soba sind mit Erbsen, Paprika und Schinkenstreifen gemacht. Vom Panieren der Chicken-Nuggets hatte ich noch Ei übrig, das habe ich mit etwas Milch gestreckt und zu Rührei weiterverarbeitet (mit ein wenig Erbsen und Schinken, die ich von den Soba zur Seite gelegt hatte).

    Die Saucen für die Chicken-Nuggets habe ich in essbare Förmchen aus Brot gefüllt. Als Dessert gibt es Physalis.

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  • 02Jun

    Für mein morgiges Bento habe ich ein paar neue Sachen ausprobiert. Zum einen habe ich Cherrytomaten im Ofen gegrillt, was ein voller Erfolg war. Ausserdem habe ich eine Idee aus einer Kochzeitschrift probiert, Käsetütchen aus Parmesan, was total daneben ging! Aber  hier erstmal das fertige Ergebniss:

    Von links nach rechts: Mango und Blaubeeren, eingelegter Rettich, Cherrytomaten, Erbsenpüree im Käsetütchen, gegrillte Cherry-Rispentomaten auf Reis.

    Die Tomaten habe ich einfach in eine Auflaufform gegeben und mit Olivenöl, Pfeffer und Fleur de Sel besprenkelt. Wer kein Fleur de Sel hat kann auch ganz normales Salz nehmen. Dann bei 200 °C in den Backofen, bis sie ganz leicht braun werden.  Schmeckt einfach genial!

    Nun zum Rezept aus der Kochzeitschrift: man sollte 150 g Parmesan und 30 g Mehl vermischen und Kreise aufs Backblech machen, dann für 6 min bei 220 °C in den Ofen und nach 1 min abkühlen zu Tütchen formen. Klang toll, nur leider ist mir die erste Ladung fast angekokelt, aber da der Parmesan nicht wirklich schmilzt, war es keine einheitliche Masse und ist mir gleich zerbrochen. Habe dann verschiedene Varianten probiert: Temperatur runter, dünnere Kreise, dickere Kreise…hat alles nichts geholfen.

    Deshalb habe ich dann einfach anderen Käse genommen: amerikanischen “Vermont Sharp White”. Hä??? Hatten wir zufällig da, er geht in Richtung Gauda vom Geschmack her, daher würde ich diesen empfehlen. Oder einfach einen anderen schmelzenden Käse, den ihr gerne mögt. Man kann vielleicht einen Teil Parmesan untermischen, wenn man den Geschmack unbedingt haben möchte. Die Käsetaler waren zwar relativ fettig, man kann sie aber auf einem Küchentuch abtropfen lassen, dann geht es.

    Das Erbsenpüree war lecker und ziemlich einfach herzustellen: 250 g TK Erbsen in etwas Öl erhitzen, mit Salz, Pfeffer uns Muskat abschmecken und anschließend pürieren.

     

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