• 27Jun

    Ich liebe Kochbücher, vor allem solche über japanisches Essen. Im Buchladen hat man ja die Möglichkeit, im Buch zu stöbern. Auch bei Amazon kann man oft ein paar Seiten einsehen. Aber eben nicht immer. Daher werde ich immer wieder mal ein Kochbuch vorstellen.

    Als erstes möchte ich “Die japanische Küche” von Kimiko Barber vorstellen (Hädecke Verlag, 29,90 €). Es hat die ISBN-10 Nr.: 3775004777; bzw. ISBN-13: 978-3775004770.

    Nach einer kurzen Abhandlung über verschiedene Zutaten, wie Reis/Salz/Sake und deren traditionelle Einordnung in die japanische Geschichte, werden folgende Themen vorgestellt:

    1. Reis/Bohnen
    2. Nudeln
    3. Gemüse
    4. Pilze
    5. Tofu
    6. Seetang
    7. Fische/Schalentiere
    8. Fischrogen/Fischprodukte/Fischpaste
    9. Fleisch/Geflügel
    10. Vorräte
    11. Nüsse/Früchte
    12. Kräuter/Gewürze
    13. Saucen/Würzmittel
    14. Getränke/Süßspeisen

    Was ich besonders schön daran finde, ist, dass es kein reines Kochbuch ist, sondern die Hauptzutaten zuerst beschrieben werden. Zum Beispiel wird im Kapitel “Nudeln” auf Soba, Udon, Somen, Hyamugi, Ramen, Harusame und Shirataki eingegangen und dabei kurz über Geschichte, Herstellung, Aussehen/Geschmack, Einkauf/Lagerung, Verwendung in der Küche und Nährwert berichtet. Dann folgen einige Rezepte (meist 2, manchmal 3). Es sind auch oft nur sehr einfache Rezepte, wie Gurken mit Wasabimayonnaise darin, aber gerade das mag ich daran, einfache Gerichte/Beilagen, die man schnell mal für´s Bento machen kann.

    Wer also eine kompakte Rezeptsammlung möchte, sollte lieber weitersuchen. Dafür gibt es viele Beschreibungen traditioneller Zutaten mit tollen Bildern.

Leave a Comment

Please note: Comment moderation is enabled and may delay your comment. There is no need to resubmit your comment.