• 26Feb

    Mittags im Büro esse ich etwa 3 mal die Woche Salat. Beim Bäcker kostet eine große Schale knapp 4 Euro oder auch mal mehr, wenn man zu dem mit Schinken/Käse oder Pute greift. Daher habe ich beschlossen, meinen inneren Schweinehund zu überwinden und morgens öfter mal füher aufzustehen, um mir meinen Salat selbst zuzubereiten. Ich hoffe, dass ich dadurch nicht nur frischere Produkte esse, sondern auch noch günstiger dabei wegkomme. Abgesehen davon würde ich auch gleichzeitig was für die Umwelt tun, da ich mit meiner Salatbox statt der Einwegverpackung vom Bäcker ja weniger Müll produziere.

    Um nicht immer die klassische Tomaten-Gurken-Kombi zu machen, probiere ich ein paar Ideen aus, damit mein Salat nicht langweilig wird.

    Ich habe Pastinaken geschält und in dünne Scheiben geschnitten, diese dann in ein klein wenig Butter angebraten und mit nur einer Prise Salz + Pfeffer gewürzt. Ok, für die Farbe doch noch ein paar Cocktail-Tomaten dazu. Das dann auf Eisberg- und Feldsalat mit French-Dressing. Dazu gab es in der Box 3 kleine Stückchen Kuchen, Physalis und Tamarillo. Zum Salat gabs noch ein Laugenbrötchen.

    (Sorry, vom Bento am Arbeitsplatz gibts nur ein Handyfoto)

    Die Pastinaken haben sehr gut im Salat geschmeckt, leicht süßlich und schön knackig. Und man kann sie gut am Vorabend als Beilage zum Abendessen machen und einfach etwas abzweigen.

    Filed under: Allgemeines
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