• 13Jun

    Heute Abend gab es bei uns Soba und Chicken-Nuggets, wovon ich gleich etwas für mein morgiges Bento abgezweigt habe:

    Die Soba sind mit Erbsen, Paprika und Schinkenstreifen gemacht. Vom Panieren der Chicken-Nuggets hatte ich noch Ei übrig, das habe ich mit etwas Milch gestreckt und zu Rührei weiterverarbeitet (mit ein wenig Erbsen und Schinken, die ich von den Soba zur Seite gelegt hatte).

    Die Saucen für die Chicken-Nuggets habe ich in essbare Förmchen aus Brot gefüllt. Als Dessert gibt es Physalis.

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  • 02Jun

    Für mein morgiges Bento habe ich ein paar neue Sachen ausprobiert. Zum einen habe ich Cherrytomaten im Ofen gegrillt, was ein voller Erfolg war. Ausserdem habe ich eine Idee aus einer Kochzeitschrift probiert, Käsetütchen aus Parmesan, was total daneben ging! Aber  hier erstmal das fertige Ergebniss:

    Von links nach rechts: Mango und Blaubeeren, eingelegter Rettich, Cherrytomaten, Erbsenpüree im Käsetütchen, gegrillte Cherry-Rispentomaten auf Reis.

    Die Tomaten habe ich einfach in eine Auflaufform gegeben und mit Olivenöl, Pfeffer und Fleur de Sel besprenkelt. Wer kein Fleur de Sel hat kann auch ganz normales Salz nehmen. Dann bei 200 °C in den Backofen, bis sie ganz leicht braun werden.  Schmeckt einfach genial!

    Nun zum Rezept aus der Kochzeitschrift: man sollte 150 g Parmesan und 30 g Mehl vermischen und Kreise aufs Backblech machen, dann für 6 min bei 220 °C in den Ofen und nach 1 min abkühlen zu Tütchen formen. Klang toll, nur leider ist mir die erste Ladung fast angekokelt, aber da der Parmesan nicht wirklich schmilzt, war es keine einheitliche Masse und ist mir gleich zerbrochen. Habe dann verschiedene Varianten probiert: Temperatur runter, dünnere Kreise, dickere Kreise…hat alles nichts geholfen.

    Deshalb habe ich dann einfach anderen Käse genommen: amerikanischen “Vermont Sharp White”. Hä??? Hatten wir zufällig da, er geht in Richtung Gauda vom Geschmack her, daher würde ich diesen empfehlen. Oder einfach einen anderen schmelzenden Käse, den ihr gerne mögt. Man kann vielleicht einen Teil Parmesan untermischen, wenn man den Geschmack unbedingt haben möchte. Die Käsetaler waren zwar relativ fettig, man kann sie aber auf einem Küchentuch abtropfen lassen, dann geht es.

    Das Erbsenpüree war lecker und ziemlich einfach herzustellen: 250 g TK Erbsen in etwas Öl erhitzen, mit Salz, Pfeffer uns Muskat abschmecken und anschließend pürieren.

     

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  • 22Mai

    Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, komme ich zur Zeit unter der Woche nicht oft dazu, mir ein Bento zu machen. Da wir aber am Wochenende unterwegs waren, habe ich die Gelegenheit genutzt und mir dafür ein Bento mitgenommen.

    Mein gestriges Bento sah dann so aus:

    Oben: Reis, Cherry-Tomate, Karotten-Puffer

    Unten: Spinat-Tamagoyaki, Melone, Physalis, Schachbrett-Apfel und ein BabyBel-Mädchen

     

    Für die Karotten-Puffer habe ich eine große Karotte klein geraspelt und mit einem Ei sowie 2 TL Mehl verrührt. Dann je einen EL der Masse in eine Pfanne geben, zu kleinen Talern formen und braten, bis die Taler leicht braun sind. Nicht zu heiß braten, das Ei wird schnell dunkel! Aus einer Karotte bekommt man so 4 kleine Puffer.

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  • 15Mai

    Passend zur Spargelzeit habe ich dieses Bento für morgen zubereitet:

    Oben: Erbeere, Blaubeeren sowie Rollen aus Schinken, grünem Spargel, Karottenstreifen und körnigem Frischkäse.

    Unten: Reis, Cherrytomate, Karottenschnitze, Furikake für den Reis im Panda.

    Wieder ein recht einfaches Bento und auch nicht wirklich japanisch, aber saisonbedingt bietet sich Spargel gerade super an.

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  • 08Mai

    Ich komme zur Zeit leider nicht oft dazu, ein Bento zu machen. Das liegt zum Großteil daran, dass ich seit April einen neuen Job habe und es dort eine Kantine gibt. Deshalb essen wir abends meist nicht noch einmal warm, also bleiben auch keine Reste übrig fürs Bento… kein Bento, also gehe ich mittags in die Kantine… ihr seht worauf ich hinaus will ^^

    Aber am Samstag haben wir gegrillt und es blieb einiges übrig, aus dem ich mein morgiges Bento machen konnte. Hauptsächlich waren das Folienkartoffeln und Maiskolben. Die Kartoffeln habe ich in Scheiben geschnitten, mit Cherrytomaten-Scheiben in kleine Silikonformen gefüllt und dann mit einer Mischung aus Ei und etwas süßer Sahne übergossen. Diese Mischung war mit Pfeffer, Salz, Paprikapulver und etwas Majoran gewürzt. Dann bei 440 Watt etwa 2-3 min in die Mikrowelle. Da das Ei stark aufgeht, sollte man die Förmchen damit  nicht zu voll machen. Die Backzeit variiert, je nachdem wieviele Förmchen man auf einmal bäckt.

    In der Box sind oben: Orangenfilets, Cherrytomaten, Mini-Kartoffel-/Tomatenauflauf.

    Unten: Babybel, Karottenschnitze und Maiskolben.

    Ein sehr einfaches Restebento, aber vielleicht durchbreche ich ja damit den “Teufelskreis”   ^^

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