• 04Jul

    Mal was anderes als immer nur Schokopudding!

    Zutaten:

    • 3-4 EL Speisestärke (etwa 40 gr.)
    • 2 EL Zucker (wer es süßer mag gerne auch mehr)
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 1 gestrichener EL Matcha-Pulver
    • 500 ml Milch

    Stärke, Zucker, Vanillezucker und Matcha in einer Schüssel mischen und mit einigen Esslöffeln der Milch verrühren, so dass keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die restliche Milch zum Kochen bringen.

    Dann die Milch vom Herd nehmen, die Stärkemischung dazugeben und unter Rühren nochmal ein bis zwei Minuten aufkochen. In eine Schüssel oder kleine Gefäße gießen, die vorher mit kaltem Wasser ausgeschwenkt wurden. Wenn sie abgekühlt sind, eine Weile in den Kühlschrank stellen. Mit Obst (hier Blaubeeren) oder etwas Matcha bestäubt servieren.

    Habe auf Youtube eine andere Version gesehen, die mit Eiern gemacht und gedämpft wird. Da hat man den Pudding mit Bailys übergossen serviert. Klingt interessant, das werde ich demnächst auch mal ausprobieren!

    -> Link zum gedämpften Matchapudding

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  • 01Jul

    Ich habe im Netz ein super Rezept für einen Mikrowellen Schokokuchen gefunden, der in der Tasse gemacht wird. Geht super schnell!

    Zutaten:

    • 4 EL Mehl
    • 4 EL Zucker
    • 2 EL Kakao
    • 1 Ei
    • 3 EL Milch
    • 3 EL Öl

    Zuerst in einer (großen) Tasse die trockenen Zutaten kurz vermischen, dann Ei, Milch und Öl dazu.

    Ab in die Mikrowelle, auf der höchsten Stufe für 3 Minuten. Unterteller nicht vergessen, der Teig geht stark auf.

    Ich hatte keinen Kakao, nur Kaba, aber schmeckte trotzdem gut. Habe 3 EL Zucker und 3 EL Kaba verwendet.

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  • 24Apr

    Ja, ich weiß, blöder Name, aber die luftigen Küchlein schmecken wirklich lecker. Die habe ich in Japan sehr oft gegessen, meist in einer Marmorversion mit Schoko. Aber auch mit Matcha-Teepulver schmeckt es toll!

    Das Rezept habe ich von einem Blog über japanische Küche/Süßigkeiten von Amato: Wagashi Maniac.

    Ich hatte leider kein Walnussöl und auch keinen Sake, aber es hat auch ohne geschmeckt!

    Mushi Pan mit Matcha

    Mushi Pan mit Matcha

    Zutaten (sollten alle auf Zimmertemperatur sein!):

    • 100g Frischkäse
    • 1 EL Sake
    • 1 EL Zitronensaft
    • 2 EL Walnussöl (oder neutrales, falls nicht vorhanden)
    • ¼ Vanilleschote
    • 2 EL Sahne
    • 4 Eier
    • 100g heller Rohrzucker
    • 100g Weizenmehl
    • 1 TL Backpulver

    Wer möchte kann einen Teil des Teiges mit Matcha verrühren und damit Marmor-Mushipan machen. Habe etwa 1 TL Matcha und 1/5 des Teiges verwendet.

    Zubereitung:

    Frischkäse mit Sake und Zitronensaft in der Mikrowelle 20 Sekunden lang auf mittlerer Stufe erhitzen und dann verrühren. Sahne und Walnussöl dazu und verrühren. Das Mark aus der 1/4 Vanilleschote kratzen und unterrühren.

    Eier und Zucker in einer separaten Schüssel cremig schlagen. Mehl und Backpulver dazu sieben und verrühren. Dann die Frischkäsemasse unterheben.

    Mikrowellengeeignete Förmchen zur Hälfte befüllen (achtung, Teig geht stark auf!) und je 4 Förmchen in der Mikrowelle erhitzen. Amato schlägt folgende Wattzahlen und Zeiten vor

    - 5 Minuten auf niedrig /150 Watt, dann 1,50 Minuten auf hoch (500 Watt).

    Da es diese aber an meiner Mikro nicht gibt, habe ich rumprobiert und folgendes für gut befunden:

    - 6 Minuten auf 100 Watt, dann 2 Minuten und 20 Sekunden auf 440 Watt.

    Die höchste Stufe sollte nicht mehr als 500 Watt sein. Wenn ihr weniger Förmchen drin habt, muss die Zeit natürlich verkürzt werden, sonst wird alles bockelhart ^^. Wenn ihr nicht sicher seid, lieber etwas kürzer einstellen und hinterher nochmal nachgaren.

    Dazu habe ich Matchabutter gemacht:

    Mushi Pan mit Matchabutter

    Mushi Pan mit Matchabutter

    Zutaten:

    • 50 g Butter (weich!)
    • 3 EL Puderzucker
    • 2 EL Sahne
    • 1 EL Matcha

    Zubereitung:

    Butter cremig rühren, Matcha und Zucker mischen, hinzufügen und glatt rühren. Dann nach und nach 2 El Sahne dazugeben. Falls die Butter zu kalt ist oder die Zutaten sich nicht verbinden, einfach leicht erhitzen, bis die Butter flüssiger wird. Ich musste sehr lange rühren, bis die Masse glatt war, aber die Mühe lohnt sich!

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  • 07Apr

    Dies ist eigentlich ein ganz normales Rezept für Joghurtkuchen, allerdings aufgepimt! Die Ideen für die Pimt-Zutaten kommen von besagter Tante aus meiner frz. Gastfamilie.

    Ich bin normalerweise kein Fan von Trockenfrüchten, aber in diesem Kuchen ist das echt der Hammer! Mann kann statt frischen Aprikosen auch Dosenobst nehmen, wenns mal schnell gehen soll, Birne schmeckt zum Beispiel sehr gut.

    Zutaten:

    • 1 kleiner Becher Naturjoghurt (den lehren Becher als Maß für die anderen Zutaten verwenden)
    • 3 Becher Mehl
    • 2 Becher Zucker
    • 1 Becher neutrales Öl
    • 1 Pck. Backpulver
    • 3 Eier
    • 1 Prise Salz
    • Wal- oder Pekanüsse
    • Trockenfrüchte, z. B. “Caribic Royal” von Seeberger
    • frische Aprikosen oder Dosenobst

    Alle Zutaten (außer den Nüssen, Trockenfrüchten und dem Obst) in eine Schüssel geben und miteinander verrühren.

    Auf dem Boden einer gefetteten Backform (glatter Boden) Walnuss- oder Pekanuss-Hälften verteilen und den Teig darüber geben.

    2-3 Hand voll Tropic-Trockenfrüchtemischung (ich nehm die “Caribic Royal” von Seeberger, picke aber vorher die Mandeln und Nüsse raus) über den Teig verstreuen (gehen beim Backen “unter”) und anschließend Obst darüber legen, am besten schmeckt es mit frischen Aprikosen-Hälften (mit der Außenseite nach oben legen)!

    Abschließend streue ich noch etwas braunen Zucken über das ganze.

    1 bis 1,5 Stunden (Stäbchenprobe) bei 180°C backen, bei Bedarf mit Alufolie abdecken.

    Merci tante Jaqueline!

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  • 01Jan

    Floh ist ja eher für´s Kochen zu haben, ich backe dagegen gerne. Diesen Blechkuchen hab ich schon oft gemacht und er kam immer sehr gut an, quasi ein Bienenstich ohne Füllung.

    Zutaten:

    • 1 Becher Sahne (200 ml) steif schlagen
    • 200 g Mehl und
    • 1 Pck Backpulver darübersieben.
    • 170 g Zucker
    • 1 Pck Vanillezucker
    • 3 Eier
    • 1 Prise Salz dazugeben und alles miteinander verrühren bzw. unter die Sahne heben.

    Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf verteilen. Bei 175°C für 10 min vorbacken.

    In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten:

    • 125 g Butter schmelzen
    • 100 g Zucker
    • 5 EL Milch
    • 2 Päckchen gehobelte Mandeln dazu und vermischen.

    Nach dem Vorbacken den Belag gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und nochmal 10-15 Minuten backen, bis er die gewünschte Bräune hat. (Ich finde, heller schmeckts besser!)

    Butterkuchen

    Butterkuchen

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