• 04May

    Hier noch ein Bento der vergangenen Woche:

    Im oberen Teil hatte ich Spaghetti mit einer Pastinaken-Sahne-Sauce. Sehr einfach, sieht auch etwas eintönig aus, ist aber superlecker.

    Im unteren Teil befinden sich Mango, Blaubeeren, Biskuit mit Ankocreme und Matcha-Nama-Schokolade.

  • 30Apr

    Meine liebe Freundin Ami-Chan hat mir von ihrem diesjährigen Japanbesuch wieder viele schöne Sachen mitgebracht:

    Neben einem süßen Handtuch/Tenugui und einem Kirschblütenanhänger gab es Biskuits mit Anko-Creme-Füllung und einige Matcha-Produkte, wie Mochi, KitKat, Kekse und Nama-Schokolade von Royce. Diese hat mir am besten geschmeckt:

    Auch die Biskuits von waren super lecker und total fluffig:

    Vielen Dank, liebe Ami-Chan, dass du so oft an mich denkst, so viel Mühe auf dich nimmst und mir damit ein kleines Stückchen Japan mit nach Hause bringst!

  • 28Apr

    Hier noch ein Bento aus dieser Woche:

    Im linken Teil befinden sich 3 Gyoza aus Toast mit Käse-/Schinken-/Salami-Füllung, etwas Brokkoli und Tomaten.

    Im rechten Teil gibt es ein hartgekochtes Ei, Orange, Mango und Blaubeeren.

  • 24Apr

    Bento&Co hat dieses Jahr wieder einen Wettbewerb veranstaltet, diesmal mit dem Thema “Pasta-Bento”. Es sollten italienische Nudeln verwendet werden, in einer ein- oder zweistöckigen Box.

    Zu gewinnen gab es als Hauptpreis eine Reise nach Kyoto für einen japanischen Gewinner und für einen außerhalb von Japan. Für 20 weitere Bentos gibt´s einen Berg voller Bentozubehör. Die 2 Hauptgewinner wurden von Bento&Co bestimmt, wie auch die 20 weiteren Gewinner. Die Plazierung unter diesen 20 wird durch ein Voting festgelegt.

    Ich habe leider erst sehr spät davon erfahren, nämlich am Abgabetag, was ein Sonntag war. Also hatte ich nicht wirklich viel im Haus und musste improvisieren:

    Zum Glück war das Thema “Pasta”, das hat man ja meistens da. Auf die drei Nudel-Nester oben habe ich 3 verschiedene Saucen gemacht: Pesto aus dem Glas (mit Pistazien verfeinert), Sahne-Käse- und Tomaten-Sauce (mit etwas Tiefkühlspinat).

    Im unteren Teil sind Orangenschnitze mit Blaubeeren, Wachteleier mit Schinken umwickelt und eingelegte Gurken. Dazwischen etwas Brokkoli.

    Wie erwartet bin ich mit der Improvisation nicht wirklich weit gekommen 🙂 Aber es hat trotzdem Spaß gemacht und ist immer wieder toll zu sehen, wie kreativ die Leute sind! Das Voting der besten 20 läuft noch bis zum 29. April.

  • 30Mar

    Diesen Kuchen habe ich in einer Zeitschrift gesehen und in abgewandelter Form ausprobiert. Rosenkuchen heißt er, weil der Hefeteig aufgerollt, in Stücke geschnitten und dann mit den Schnittflächen nach oben gebacken wird, so dass die einzelnen Segmente ein wenig wie Blumen/Rosen aussehen.

    Zutaten für den Teig:

    • 500 g Mehl
    • 42 g frische Hefe
    • 250 ml lauwarme Milch
    • 100 g Zucker
    • Prise Salz
    • 100 g Butter
    • 1/2 TL abgeriebene Zitronenschale
    • 1 Ei

    Für die Füllung:

    • 150 g weiche Karamellbonbons ( ich habe “Durchbeisser” genommen, 17 Stk)
    • 80 g Bananenchips
    • 100 g Haselnusskerne, gehackt
    • 150 g Erdnussbutter
    • 2 EL brauner Zucker

    Für die Glasur:

    • 4 EL Aprikosenkonfitüre

    Mehl in eine Schüssel sieben, Hefe zerbröckeln, mit 5 EL der warmen Milch glattrühren und in eine Mulde im Mehl geben. Leicht verrühren, mit Mehl vom Rand bedecken und 30 min zugedeckt an einem warmen Platz gehen lassen. (Um Zeit zu sparen könnte man diesen Vorteig auch überspringen und gleich die folgenden Zutaten verarbeiten).

    Den Vorteig mit der restlichen Milch, Ei, Zucker, Salz, Zitronenschale und weicher Butter verkneten. Wieder 30 Minuten gehen lassen. Derweil die Bonbons klein schneiden und die Bananenchips zerbröseln. Boden der Form mit Backpapier auslegen, Seitenwand buttern.

    Den Teig auf einer bemehlter Fläche etwa 30 x 60 cm groß ausrollen. Mit der Erdnussbutter bestreichen, Bonbons, Nüsse, Bananenchips und braunen Zucker darüber verteilen.

    Dann von der langen Seite her aufrollen und in 8 gleichgroße Stücke schneiden (meine Rolle war zu lang und dafür dünn, daher hab ich ein Stück mehr gemacht). Die Rollen mit der Schnittfläche nach unten in der Form verteilen, es darf ruhig etwas Platz dazwischen bleiben, denn jetzt muss der Teig wieder 30 Minuten an einem warmen Platz ruhen. Backofen rechtzeitig auf 180° C / 160° C Umluft vorheizen.

    Für etwa 40 Minuten backen. Die Konfitüre etwas erwärmen und bei Bedarf mit ein wenig Wasser verdünnen. Den Kuchen etwas abkühlen lassen und damit bestreichen.

    Das Originalrezept war mit 80 g Erdnüssen, statt 100 g Haselnüssen. Das Salz sollte man ein wenig abreiben, bevor man sie auf dem Kuchen verteilt. Das war mir allerdings zuviel Erdnuss, obwohl ich mir das mit dem Salz schon ganz interessant vorstelle. Der Kuchen ist optisch toll, geschmacklich war er ok, hat aber keine Begeisterungsstürme in meiner Familie ausgelöst. Der Karamellgeschmack ging neben der Erdnussbutter ziemlich unter, was ich schade finde. Die Bananenchips haben auch eher von der Konsistenz her ihren Beitrag geleistet, statt vom Geschmack, es hat eben ein wenig geknuspert. Der Geschmack vom Hefeteig war gut, nicht zu trocken. Wer auf Erdnussbutter steht, für den ist es der richtige Kuchen, mir ist es zu dominierend. Es ist zwar mal was neues, aber das nächste mal würde ich für die Füllung etwas anderes wählen, vielleicht eine Karamellcreme und dann mit Hasel- und Walnüssen arbeiten.