Jaaa, schon wieder Gyoza! Ich liebe sie! ^^ Und immerhin haben sie heute eine andere Form!
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12Apr
- 10Apr
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08Apr
Seit einiger Zeit bin ich im Bento-Fieber. Der Begriff “Bento” kommt aus Japan und bezeichnet Speisen für unterwegs.
Nun müssen die Zutaten natürlich nicht alle japanisch sein, man kann zusammenpacken, was man will. Den größten Anteil in diesen Lunchboxen sollten Kohlehydrate einnehmen, traditionell Reis (aber auch Nudeln, Kartoffeln etc. sieht man oft). Daneben Proteine in Form von Fleisch oder Fisch, und natürlich viel Gemüse. Obst und Süßes finden aber auch oft ein Plätzchen. Die Kunst liegt darin, dies alles platzsparend und farblich ansprechend zu arrangieren.
Es gibt spezielle Bento-Boxen, die aber nicht zwingend notwendig sind, normale Tupperdosen tun es genauso. Daneben gibt es noch viele Accessoires, wie Spieße, Fläschchen und Dosen für Saucen, Ausstecher, Stanzen für Nori etc., die alles noch abwechslungsreicher machen.
Es ist natürlich am praktischsten, Essensreste vom Vortag zu verwerten, denn wenn man alles extra kochen würde, stünde man ewig in der Küche. Ich mache oft gleich mehr zu essen und friere dann einiges ein, um später kleine Portionen von verschiedenen Gerichten zu haben.
Es geht mir hier weniger um Rezepte, sondern eher um die Zusammenstellung, es wird also meistens nur Bilder mit Beschreibung geben. Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen mit der Bento-Sucht anstecken.
Hier also das erste Bento:
Die Anleitung für dieses Bento gibt es unter: http://www.youtube.com/watch?v=-_hbPLsZvvo
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07Apr
Dies ist eigentlich ein ganz normales Rezept für Joghurtkuchen, allerdings aufgepimt! Die Ideen für die Pimt-Zutaten kommen von besagter Tante aus meiner frz. Gastfamilie.
Ich bin normalerweise kein Fan von Trockenfrüchten, aber in diesem Kuchen ist das echt der Hammer! Mann kann statt frischen Aprikosen auch Dosenobst nehmen, wenns mal schnell gehen soll, Birne schmeckt zum Beispiel sehr gut.
Zutaten:
- 1 kleiner Becher Naturjoghurt (den lehren Becher als Maß für die anderen Zutaten verwenden)
- 3 Becher Mehl
- 2 Becher Zucker
- 1 Becher neutrales Öl
- 1 Pck. Backpulver
- 3 Eier
- 1 Prise Salz
- Wal- oder Pekanüsse
- Trockenfrüchte, z. B. “Caribic Royal” von Seeberger
- frische Aprikosen oder Dosenobst
Alle Zutaten (außer den Nüssen, Trockenfrüchten und dem Obst) in eine Schüssel geben und miteinander verrühren.
Auf dem Boden einer gefetteten Backform (glatter Boden) Walnuss- oder Pekanuss-Hälften verteilen und den Teig darüber geben.
2-3 Hand voll Tropic-Trockenfrüchtemischung (ich nehm die “Caribic Royal” von Seeberger, picke aber vorher die Mandeln und Nüsse raus) über den Teig verstreuen (gehen beim Backen “unter”) und anschließend Obst darüber legen, am besten schmeckt es mit frischen Aprikosen-Hälften (mit der Außenseite nach oben legen)!
Abschließend streue ich noch etwas braunen Zucken über das ganze.
1 bis 1,5 Stunden (Stäbchenprobe) bei 180°C backen, bei Bedarf mit Alufolie abdecken.
Merci tante Jaqueline!





