• 10Jul

    Wir haben uns heute riesig über den Kommentar von Danii (lecker Bentos und mehr) gefreut, mit dem sie uns den kreativ Blogger Award verliehen hat! Vielen Dank Danii, wir freuen uns wirklich sehr, dass dir unser Blog gefällt!

    Hier die Anleitung/Beschreibung:

    Erstelle einen Post, indem du das Award-Bild postest und die Anleitung rein kopierst (=dieser Text). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen.

    Danach überlegst du dir 3- 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst & die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.

    Liebe Blogger: Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon eine Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.

     

    Die Personen, an die ich den Award gerne weitergeben würde, sind:

    Nini: Nini´s Bento Lab

    Bentolily: Einfach Bento

    Ayako: taste like love

     

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    Filed under: Allgemeines
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  • 09Jul

    Der Internetshop Bento & Co veranstaltet dieses Jahr wieder einen Bentowettbewerb, für den ich auch ein Bento eingereicht habe. Das Thema war, ein Bento für einen geliebten Menschen zuzubereiten.

    Zuerst wurde vom Shop eine Vorauswahl von 20 Beiträgen getroffen, für die die Facebook-Gemeinde (oder man kann auch eine Mail an den Shop schicken) dann stimmen kann. Die besten 10 werden so ermittelt, den Sieger bzw. die Reihenfolge der besten 10 bestimmt dann wieder Bento & Co.

    Leider ist mein Bento nicht unter die besten 20 gewählt worden, aber es hat trotzdem Spaß gemacht, mal wieder ein aufwendigeres Bento zu gestalten. Hier also mein Werk:

    Darin enthalten: Würstchen-Blumen, Hackbällchen mit Karottenherzen, Brokkoli, Zuckerschoten, Onigiri in Herzform, Karottenschmetterling, Caprese aus Mozzarella-Schweinchen und Cherry-Tomaten, Dressing im Fläschchen, Babybanane, Kirschen, Brombeeren und eine Kumquat.

    Wer noch abstimmen möchte kann dies bis zum 15.07.2011 um 18 Uhr Koytoer Zeit tun. Es lohnt sich jedenfalls, mal reinzuschauen, es sind wirklich tolle Bentos dabei! Den 20 Teilnehmern viel Glück!

     

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  • 15Jun

    In meinem letzten Bento habe ich als Container für Saucen kleine Förmchen aus Brot gemacht. Damit spart man sich nicht nur das Spülen der Silikonförmchen, es ist auch noch lecker!

    So wird´s gemacht:


    Für kleine Saucenbehälter nimmt man am besten eine Mini-Muffinform, für größere Speisen – z. Bsp. für Salat – eine normale Muffinform. Einfetten braucht man die Formen nicht.

     

    Als nächstes sticht man die Brotkreise aus. Entweder mit einem Kecksausstecher oder mit einem Glas, wenn man keinen Ausstecher in passender Größe hat. Hauptsache rund. Toast lässt sich gut ausstechen, normales Brot sollte man vorher in sehr dünne Scheiben schneiden.

     

    Dann die Kreise ein wenig plätten und in die Muffinformen drücken, so dass sich ein Rand bildet.

     

    Dann bei 180 °C etwa 5-10 min backen, bis die Formen leicht braun werden. Fertig!

     

    Man kann gleich einen ganzen Schwung davon machen und die Förmchen in einer Kecksdose aufbewahren. Aus den Resten vom Brotausstechen habe ich Croutons für den Salat gemacht, so verkommt nichts.

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  • 13Jun

    Heute Abend gab es bei uns Soba und Chicken-Nuggets, wovon ich gleich etwas für mein morgiges Bento abgezweigt habe:

    Die Soba sind mit Erbsen, Paprika und Schinkenstreifen gemacht. Vom Panieren der Chicken-Nuggets hatte ich noch Ei übrig, das habe ich mit etwas Milch gestreckt und zu Rührei weiterverarbeitet (mit ein wenig Erbsen und Schinken, die ich von den Soba zur Seite gelegt hatte).

    Die Saucen für die Chicken-Nuggets habe ich in essbare Förmchen aus Brot gefüllt. Als Dessert gibt es Physalis.

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  • 02Jun

    Für mein morgiges Bento habe ich ein paar neue Sachen ausprobiert. Zum einen habe ich Cherrytomaten im Ofen gegrillt, was ein voller Erfolg war. Ausserdem habe ich eine Idee aus einer Kochzeitschrift probiert, Käsetütchen aus Parmesan, was total daneben ging! Aber  hier erstmal das fertige Ergebniss:

    Von links nach rechts: Mango und Blaubeeren, eingelegter Rettich, Cherrytomaten, Erbsenpüree im Käsetütchen, gegrillte Cherry-Rispentomaten auf Reis.

    Die Tomaten habe ich einfach in eine Auflaufform gegeben und mit Olivenöl, Pfeffer und Fleur de Sel besprenkelt. Wer kein Fleur de Sel hat kann auch ganz normales Salz nehmen. Dann bei 200 °C in den Backofen, bis sie ganz leicht braun werden.  Schmeckt einfach genial!

    Nun zum Rezept aus der Kochzeitschrift: man sollte 150 g Parmesan und 30 g Mehl vermischen und Kreise aufs Backblech machen, dann für 6 min bei 220 °C in den Ofen und nach 1 min abkühlen zu Tütchen formen. Klang toll, nur leider ist mir die erste Ladung fast angekokelt, aber da der Parmesan nicht wirklich schmilzt, war es keine einheitliche Masse und ist mir gleich zerbrochen. Habe dann verschiedene Varianten probiert: Temperatur runter, dünnere Kreise, dickere Kreise…hat alles nichts geholfen.

    Deshalb habe ich dann einfach anderen Käse genommen: amerikanischen “Vermont Sharp White”. Hä??? Hatten wir zufällig da, er geht in Richtung Gauda vom Geschmack her, daher würde ich diesen empfehlen. Oder einfach einen anderen schmelzenden Käse, den ihr gerne mögt. Man kann vielleicht einen Teil Parmesan untermischen, wenn man den Geschmack unbedingt haben möchte. Die Käsetaler waren zwar relativ fettig, man kann sie aber auf einem Küchentuch abtropfen lassen, dann geht es.

    Das Erbsenpüree war lecker und ziemlich einfach herzustellen: 250 g TK Erbsen in etwas Öl erhitzen, mit Salz, Pfeffer uns Muskat abschmecken und anschließend pürieren.

     

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