• 20Feb

    Nach langem mal wieder ein Bento. Drin ist…

    oben: Reis, Pangasiusfilet (mariniert in Sojasauce und Honig – nom nom), Tomate/Brokkoli/Karotte als Füllmaterial, Tamagoyaki.

    Unten: Karotten und Zucchini, selbst eingelegter Rettich und Gurke, Erdbeere, Physalis und Brokkoli.

    Ich will mich ja nicht selber loben, aber es war so lecker, dass sogar mein Mann ein Bento für die Arbeit haben wollte. Er hat fast das gleiche drin, nur kein Obst, aber dafür noch ein Fläschchen Sojasauce:

    Den Fisch habe ich einen halben Tag in einer Plastiktüte mariniert, mit etwa 5 EL Sojasauce und 2 TL Honig. Zu den selbst eingelegten Gurken- und Rettich-Scheiben werde ich demnächst einen separaten Eintrag erstellen.

  • 30Jul

    Dieses japanische Gericht habe ich gestern gekocht und weil es so lecker war muss ich es gleich einstellen.

    Das Rezept habe ich von Nekobento, habe mich aber nicht 100%ig daran gehalten. Wen es interessiert woher der Name kommt, bzw. wie die genaue Anleitung ist, kann ja hier kucken gehen:

    http://www.nekobento.com/?page=chashu

    http://www.nekobento.com/?page=chashumen

    Chashu Zutaten:

    • 450 g Schweineschulter
    • 4 cm Ingwer
    • 2 Frühlingszwiebeln
    • 150 ml Sojasauce
    • 2 EL Mirin
    • 75 ml Sake
    • 8 Pfefferkörner
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 EL Ahornsirup
    • 1 EL Honig (hatte ich leider keinen da, habe einfach mehr Ahornsirup genommen)
    • Wasser

    Zutaten für Chashu-men:

    • 1 Frühlingszwiebel
    • 100 g Nudeln (am besten Ramen)

    Man kann das Fleisch vorher anbraten, das habe ich mir aber geschenkt. Knoblauch mit der flachen Messerseite kurz drücken und dann pellen, Frühlingszwiebeln waschen und längst aufschneiden, in etwa 10 cm lange Stücke teilen. Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Alle Zutaten zusammen in einen Topf geben und soviel Wasser zugeben, bis das Fleisch gerade so bedeckt ist. Zum kochen bringen und auf kleiner Flamme 1 bis 1,5 Stunden schmoren lassen. Ab und zu das Fleisch wenden. Ich würde es lieber 1,5 Stunden kochen lassen, wurde bei mir zarter.

    Währenddessen kann man schon die Zutaten für später vorbereiten. Im Rezept von Nekobento kommen nur Nudeln und Frühlingszwiebeln dazu, ich habe noch 2 hartgekochte Eier, Paprika, Enoki-Pilze (man kann aber auch sehr gut Champignons nehmen) und Rettich vorbereitet. Den Rettisch nach dem Raspeln ausdrücken, um überschüssige Flüssigkeit loszuwerden, Eier halbieren, restliche Zutaten klein schneiden.

    Wenn das Fleisch fertig ist, die Brühe durch ein Sieb gießen. Separat 500 ml Hühnerbrühe aufkochen und danach mit 250 ml der Sojabrühe vermischen. Abschmecken und gegebenenfalls noch von der Sojabrühe dazugeben (bei mir hat die Mischung zu sehr nach Huhn geschmeckt). Fleisch in dünne Scheiben schneiden und mit den anderen Zutaten in Suppenschalen anrichten.

  • 04Jul

    Mal was anderes als immer nur Schokopudding!

    Zutaten:

    • 3-4 EL Speisestärke (etwa 40 gr.)
    • 2 EL Zucker (wer es süßer mag gerne auch mehr)
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 1 gestrichener EL Matcha-Pulver
    • 500 ml Milch

    Stärke, Zucker, Vanillezucker und Matcha in einer Schüssel mischen und mit einigen Esslöffeln der Milch verrühren, so dass keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die restliche Milch zum Kochen bringen.

    Dann die Milch vom Herd nehmen, die Stärkemischung dazugeben und unter Rühren nochmal ein bis zwei Minuten aufkochen. In eine Schüssel oder kleine Gefäße gießen, die vorher mit kaltem Wasser ausgeschwenkt wurden. Wenn sie abgekühlt sind, eine Weile in den Kühlschrank stellen. Mit Obst (hier Blaubeeren) oder etwas Matcha bestäubt servieren.

    Habe auf Youtube eine andere Version gesehen, die mit Eiern gemacht und gedämpft wird. Da hat man den Pudding mit Bailys übergossen serviert. Klingt interessant, das werde ich demnächst auch mal ausprobieren!

    -> Link zum gedämpften Matchapudding

  • 24Apr

    Ja, ich weiß, blöder Name, aber die luftigen Küchlein schmecken wirklich lecker. Die habe ich in Japan sehr oft gegessen, meist in einer Marmorversion mit Schoko. Aber auch mit Matcha-Teepulver schmeckt es toll!

    Das Rezept habe ich von einem Blog über japanische Küche/Süßigkeiten von Amato: Wagashi Maniac.

    Ich hatte leider kein Walnussöl und auch keinen Sake, aber es hat auch ohne geschmeckt!

    Mushi Pan mit Matcha

    Mushi Pan mit Matcha

    Zutaten (sollten alle auf Zimmertemperatur sein!):

    • 100g Frischkäse
    • 1 EL Sake
    • 1 EL Zitronensaft
    • 2 EL Walnussöl (oder neutrales, falls nicht vorhanden)
    • ¼ Vanilleschote
    • 2 EL Sahne
    • 4 Eier
    • 100g heller Rohrzucker
    • 100g Weizenmehl
    • 1 TL Backpulver

    Wer möchte kann einen Teil des Teiges mit Matcha verrühren und damit Marmor-Mushipan machen. Habe etwa 1 TL Matcha und 1/5 des Teiges verwendet.

    Zubereitung:

    Frischkäse mit Sake und Zitronensaft in der Mikrowelle 20 Sekunden lang auf mittlerer Stufe erhitzen und dann verrühren. Sahne und Walnussöl dazu und verrühren. Das Mark aus der 1/4 Vanilleschote kratzen und unterrühren.

    Eier und Zucker in einer separaten Schüssel cremig schlagen. Mehl und Backpulver dazu sieben und verrühren. Dann die Frischkäsemasse unterheben.

    Mikrowellengeeignete Förmchen zur Hälfte befüllen (achtung, Teig geht stark auf!) und je 4 Förmchen in der Mikrowelle erhitzen. Amato schlägt folgende Wattzahlen und Zeiten vor

    – 5 Minuten auf niedrig /150 Watt, dann 1,50 Minuten auf hoch (500 Watt).

    Da es diese aber an meiner Mikro nicht gibt, habe ich rumprobiert und folgendes für gut befunden:

    – 6 Minuten auf 100 Watt, dann 2 Minuten und 20 Sekunden auf 440 Watt.

    Die höchste Stufe sollte nicht mehr als 500 Watt sein. Wenn ihr weniger Förmchen drin habt, muss die Zeit natürlich verkürzt werden, sonst wird alles bockelhart ^^. Wenn ihr nicht sicher seid, lieber etwas kürzer einstellen und hinterher nochmal nachgaren.

    Dazu habe ich Matchabutter gemacht:

    Mushi Pan mit Matchabutter

    Mushi Pan mit Matchabutter

    Zutaten:

    • 50 g Butter (weich!)
    • 3 EL Puderzucker
    • 2 EL Sahne
    • 1 EL Matcha

    Zubereitung:

    Butter cremig rühren, Matcha und Zucker mischen, hinzufügen und glatt rühren. Dann nach und nach 2 El Sahne dazugeben. Falls die Butter zu kalt ist oder die Zutaten sich nicht verbinden, einfach leicht erhitzen, bis die Butter flüssiger wird. Ich musste sehr lange rühren, bis die Masse glatt war, aber die Mühe lohnt sich!

  • 15Apr

    Da die Champignons gestern so lecker waren (und weil sie weg mussten), gab es das heute gleich nochmal. Diesmal in meiner neuen Sakura-Bentobox ^^

    Oben: Reis mit Furikake, Champignons mit Sojasauce. Unten: Tamagoyaki mit Spinat, Gurken, Zuckerschoten und Karotte, Physalis.

    Oben: Reis mit Furikake, Champignons mit Sojasauce. Unten: Tamagoyaki mit Spinat, Gurken, Zuckerschoten und Karotte, Physalis.